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Damen erkämpfen sich auf Hambrückener Hartplatz einen Punkt

FV Hambrücken 1:1 (0:1) FC 1986 Sandhausen

Aufstellung:
P. Sailer – S. Hoffmann, S. Schubert, T. Feisthammel, T. Weidemaier – L. Przybilla, V. Elsner – J. Klein, L. Jochum, T. Bung (76 A. Elsner) – S. Köhler (65 M. Götzmann)

Tore:
45 Min. 0:1 Lisa J.
81 Min. 1:1

Verwarnungen FCS: Fehlanzeige

Spielverlauf:
Aufgrund logistischer Probleme fand das Auswärtsspiel der Damen auf dem ungeliebten Hartplatz statt. Dennoch änderte sich nichts an den Vorgaben, die sich die Mannschaft für dieses Spiel gemacht hatte. Den Kampf anzunehmen und dagegen zu halten, war dabei die oberste Prämisse. Dies gelang zunächst äußerst gut, denn unsere Damen kamen bestens ins Spiel und Lisa J. prüfte bereits in der dritten Minute die Aufmerksamkeit der Hambrücker Torfrau. Darauf kamen auch die Gastgeberinnen besser ins Spiel. Diese waren jedoch zumeist durch Standardsituationen gefährlich. Jedoch behielt Pia im Tor die Nerven und entschärfte die meisten Versuche ohne Probleme. Der weitere Spielverlauf verlief äußerst holprig, da beide Mannschaften Probleme mit dem Untergrund hatten und so viele Bälle ungewollt versprangen. So war es typisch für den Verlauf, dass beide Mannschaften am Ende der ersten Hälfte ihre besten Chancen durch eben diese Standardsituationen hatten. In der 39. Minute köpfte eine Hambrückerin eine Freistoßflanke knapp am Tor vorbei und verpasste so den Führungstreffer. Pia wäre bei diesem Versuch wohl machtlos gewesen und so blieb es beim torlosen Unentschieden. Pünktlich zum Pausenpfiff machte es Lisa J. dann besser. Vom linken Strafraumeck hämmerte Lisa den ruhenden Ball in die Maschen und so durfte der FC nach zwei torlosen Partien endlich mal wieder jubeln.

Nach der Pause wurde das Spiel für die Zuschauer etwas ansehnlicher, denn beide Mannschaften zeigten nun besseren Fußball und es ergaben sich Chancen auf beiden Seiten. Die Gastgeberinnen drückten auf den Ausgleich und unsere Damen versuchten im Stile einer Auswärtsmannschaft den entscheidenden Konter zu setzen. Die erste gute Gelegenheit hatte dabei Sarah, die sich über den linken Flügel durchsetzte. Nachdem sie alle Gegnerinnen inklusive Torfrau stehen gelassen hatte, schob sie den Ball aus spitzem Winkel Richtung Tor. Thekla lauerte einschussbereit in der Mitte, konnte allerdings nicht mehr eingreifen, denn der Ball landete am Außennetz. Die Gastgeberinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und versuchten selbst, weiterhin den Ausgleich zu erzielen. Allerdings beschränkten sie sich weiterhin auf Standards und Distanzschüsse. Kurz vor ihrer kräftebedingten Auswechslung stand Sarah noch einmal im Mittelpunkt. Sie setzte einem langen Ball nach und so kam es außerhalb des Strafraums zu einem Missverständnis zwischen Torfrau und Abwehrspielerin, den sie leider nicht nutzen konnte, um die Führung auszubauen. Ähnlich erging es der eingewechselten Magda, die durch Nachsetzen ebenfalls einen Defensivfehler erzwang. Wie man defensive Unstimmigkeiten richtig ausnutzt, zeigte uns in der 81. Minute eine Hambrücker Angreiferin. Pia eilte heraus, um einen zunächst ungefährlichen Ball aufnehmen zu können. Dennoch entschied sich Tamara dazu, den Ball klären zu wollen und traf dabei das Spielgerät nicht richtig. So landete der Ball wenige Meter entfernt vor den Füßen einer Angreiferin, die diesen Patzer eiskalt nutzte, um den Ausgleich zu erzielen. Beide Mannschaften bemühten sich nun noch einmal die Entscheidung herbei zu führen, doch letztendlich endete das Spiel verdient Unentschieden.

Trainerstimme:
Zwar ärgerlich, dass wir dem Gegner kurz vor Schluss das Leckerli vor die Füße gelegt haben, dennoch geht das Unentschieden im Großen und Ganzen in Ordnung. Hambrücken hatte mehr vom Spiel, doch unsere Damen hielten dagegen und ließen keinen Spielfluss zu und verdienten sich so diesen Auswärtspunkt. Nun folgen zwei Spiele gegen Mannschaften, die tabellarisch auf Augenhöhe sind und gegen die die nächsten Punkte angestrebt werden sollten.
(D. Waleczko)

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